Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Und Ihr halft ihm wohl auch bisweilen, Vater Halwar?

Nein, damals hatte er andere Helfer: er lag im Complott mit dem jüngſten Buchhalter und einem andern Schlingel, ich weiß nicht, was er war. Sie verführten ihn dazu, daß er Würfel ſpielte um ſeine Uhrkette, die von dem reinſten Golde war, und die er von ſeinem Großvater erhalten hatte.

Nun, wie endigte denn das Spiel?

So, daß die Uhrkette ſpringen mußte. Nun wurde es ihm heiß um die Ohren, und er hatte großen Kum⸗ mer, wie er die Kette wieder auslöͤſen ſollte, denn der Alte ließ ſie ſich oftmals zeigen, um gewiß zu ſein, daß ſie noch vorhanden war; aber er nahm ihm weder die Kette noch auch die Tuchnadel weg, welche in der Mitte einen großen Diamantenſtein hatte; denn es gefiel ihm, daß die Leute ſehen konnten, daß Arne der Sohn des reichen Holgerſen war.

Um ſo ärger war er nun in der Klemme.

Ja wohl; und er hatte noch keinen Ausweg finden können, um heraus zu kommen, als der Alte zu ihm ſagte:Arne, ich ſehe die Kette des Großvaters nicht zeige ſte mir einmal!

O weh!

Ich habe ſie weggelegt, Vater, antwortete augen⸗ blicklich der ſchelmiſche Junge,denn ich meine, ſie iſt allzu koſtbar, um ſie alle Tage zu tragen; wenn Ihr es aber wollt, ſo nehme ich ſie morgen wieder um...

Thu' das, mein Sohn! antwortete der Alte er wußte recht gut, was er ſagte denn eine ſolche Koſtbarkeit iſt nicht ſo leicht zu ſtehlen, wenn Einer ſis am Leibe trägt.

Verteufelt fein!

Ja, den Mann nahm Keiner wieder auf, wo et ihn hinſetzte: er hatte eine feine Witterung; und Arne mochte es anfangen wie er wollte, ſo mußte er mit der Kette heraus. iejenigen aber, welche ſie gewonnen hatten, ließen ſie nicht wieder los: ſie wollten unbedingt

Geld teten

wohl mög

doch wohl mit

zwei allen es n die i iſt,

Und auf

Mal und

nach verſt

wort ter l vorp

nen in ſe tulle in e gleic ande Arm tulle hera über den. ob