Teil eines Werkes 
1. Theil (1849)
Entstehung
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zwei

muß

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den Platz unterſuchen; ich muß zuſehen, wo das Land liegt kurz: wir haben kein Brod mehr!

Wie Sie befehlen!

Du haſt mich alſo verſtanden?

Ich bin ſo, wie unſer Herrgott mich geſchaffen hat, und ich glaube nicht, daß er die Finger dazwiſchen legte, als er mir den Verſtand in den Hirnkaſten klemmte.

Das glaube ich auch nicht. Mache nun das Boot

zurecht, lege ein Stiege ſchöne Fiſche hinein als Probe

für den Tauſchhandel, und ſage Rasmus, daß er ſich klar hält, mitzukommen ich bin augenblicklich oben!

Soll ich weiter nichts, als nur die Fiſche in das Boot legen?

Nein, dießmal nicht... wenn wir aber den Reſt liefern.... und Tönne ebenfalls mitkommt.... Du verſtehſt?

Ig, 0 ja!

Auf einen Wink des Capitains verſchwand Halwar Jenſen der wilde Befehlshaber des Mitbürgers blieb allein.

Einige Aitgenblicke ſtand er unbeweglich, als lauſchte er auf eine in ſeinem Innern redende Stimme. Dar⸗ auf richtete er die Augen langſam auf ein über der Koje hangendes weibliches Portrait; doch konnte man aus der Scheu, womit dieſes geſchah, zu dem Glauben ver⸗ ſucht werden, daß er eher von einer geheimen Macht, als aus freiem Willen dazu getrieben wurde.

Es war das Bild eines jungen und ſchönen Frauen⸗ zimmers. Ihre Lippen ſchienen ſich zur Hälfte zu einem traurigen Lächeln gegen den Betrachter zu öffnen, wenig⸗ ſtens mußte es Holgerſen ſo vorkommen; denn einen Augen⸗ blick erhellte ſich ſein Geſicht. Indem er aber gleichſam fühlte, daß eine fremde Macht die Herrſchaft an ſich reißen wollte, wendete er ſchnell das Portrait um und murmelte leiſe:Gottes Tod! Was ſoll das bedeuten?

Einen andern Rock anzuziehen, die Piſtolenſchlöſ⸗ ſer zu beſehen und den Reſt aus der Weinbouteille