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folgte.„Ihro Gnaden laden ſie zu ſich zum Kaffee ein, und wir haben um acht Uhr alles im Saale in Ordnung. Der Doctor iſt aus und hält mit einigen von denen Rath, die in die Geheimniſſe eingeweiht ſind, auch ſah ich geſtern Abend bei den Komptoriſten ein halb Schock der netteſten Anzuge und Masken, die von einigen jungen Herrn benutzt werden ſollen, um ein ganz beſonderes Luſtſpiel aufzufuhren. Nun! nun! wir haben nicht Zeit, länger darüber zu ſprechen. Ihro Gnaden darf glauben, daß ich alle Hände voll habe, und der alte
Herr ſelbſt hat es über ſich genommen, der jungen Frau Geſellſchaft zu leiſten, damit ſie nicht herab kommt.“
„In einem andern Theile des Hauſes, in einem großen, man konnte ſagen, eleganten Zimmer, obwohl verſchiedene Werktagsartikel bewieſen, daß es nicht 3 den eigentlichen Prachtzimmern gehoörte, ſaß Herr Billing, in einer Sophaecke, und ſchlürfte bald an ſeiner Pfeife, bald an einer Schaale Kaffee, währenddem er eifrig die Neuigkeiten in den Zeitungen durchlas. Auf dem Boden ritt ein munterer, goldgelockter Knabe auf Großvater Billings Stock herum, und in einer andern Ecke des Zimmers ſtand ein kleiner Wagen, in welchem ein etwas kleineres Mädchen ſchlummerte, mit einer Puppe im Arm, ſo groß wie ſie ſelbſt. Bor dem großen moder⸗ nen Spiegel ſtand eine junge Dame und ſchien mit großer Befriedigung die Haare unter einem äußerſt ge⸗ ſchmackvollen weißen Seidenhut zu ordnen, der durch die dabeiſtehende große Schachtel mit dem Kopenhagener Stempel andeutete, daß er zum erſten Male aufprobirt wurde. Die Pariſerblumen auf dem hübſchen Hut waren nicht friſcher, als die auf den Wangen der jungen Frau Klein, als ſie im Spiegel bemerkte, daß ihr Mann ſich leiſe hineingeſchlichen hatte und einen offenen Brief in der einen Hand hielt, während er mit der an⸗ dren ihr Geſicht gegen das ſeine wendete, und ſie mit
einem Ausdrucke ſtolzer Zufriedenheit und inniger Hin⸗
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