alſo das Schöne nicht auch in unferer eigenen Mutterſprache ausdrücken können?
Schließlich eine Erinnerung, die ziemlich kühn erſcheinen wird, aber dennoch ganz natür⸗
lich iſt. Sie beſteht darin, daß Ihr, wenn die
Lektüre von Waldemar Klein Euch nicht all' das Vergnügen gewähren ſollte, das ich wünſche, dann es nicht allein der Zeichnerin zuſchreibt, ſondern auch gütigſt darüber nachden⸗ ken wollt, ob nicht Eure augenblickliche Stim⸗ mung ebenf dazu beigetragen hat, was Euch dann veranlaſſen dürfte zu entſchuldigen die an⸗ ſpruchsloſe und
gehorſame
Verfaſſerin.
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