Teil eines Werkes 
1.-3. Theil (1844)
Entstehung
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die Zwiſchenzeit bis zu einem ernſtlichen Verſuche wollte er ſogar noch zu Anfragen in öffentlichen Blättern benutzen. Man hatte ſchon oft gehört, daß ſolche ganz vortrefflichen Erfolg gehabt und der Kammerer war gar nicht entgegen, ein abermaliges Beiſpiel davon ab⸗ zugeben.

Während nun unſer alter Junggeſelle aufs Beſte daran iſt, ſeine Schätze im Triangel auszulüften und nebenbei in Gedanken das Formular zu der beabſichtigten Zeitungsannonce in Gedanken aufſetzt, wollen wir dle unſrigen anders wohin wenden.

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Viertes Kapitel.

Welchergeſtalt Frau Norman Anfangs dem Notarius feine Stiche ibt, ihm endlich aber wirkliche Sottiſen ſagt; worauf eine junge ame ein paar Stiefel unter einem Weiberrock hervorgucken ſieht.

Die Glocke auf der Hauptkirche hatte ſchon zehn geſchlagen. Vor der offenen Thüre von Frau Normans Kleiderbude flatterte der unſterbliche ſchwarze Frack an der Seite des rothen Linonkleides. Der grüne Regen⸗ ſchirm baumelte wie gewöhnlich über dem etwas ver⸗ ſchoſſenen Uniformsrock und das Konterfei der Königin Chriſtine blickte, wie immer, freundlich auf die gewaltigen Gardiſtenhoſen; aber die andern Bilder Gott weiß, weſſen Porträte waren ſchon längſt hinter den poda⸗ griſchen Sopha mit dem Kattunüberzug verwieſen wor⸗ den, um einem andern, beſſern Kunſtprodukt wenigſtens hatte es einen neuen, koſtbaren Rahmen den erſten Platz einzuräumen.

Am Fenſter ſurrten die Fliegen zu Millionen um alle die in Parade aufgeſtellten Gläſer und Karaſinen, und in dem innern der Bude ſtanden alte und neue Möbel in gedankenvolle Träumereien über Frau Normans republikaniſches Gleichheitsſyſtem verſunken. Alles war