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heimlich mit einer Höckerstochter verlobt und gedenkt vielleicht zuletzt noch ein ſelbſtſtändiger Kaufmann zu werden, wenn Nota- bene der Höcker ihn als Schwiegerſohn aufnimmt, was nicht ſehr wahrſcheinlich iſt. Aber wer weiß? Ich für meinen Theil darf nicht daran zweifeln daß ſelbſt die unmöglichſte Partie zu Stande kommen kann, und vielleicht erleben wir den Tag wo das Haus Moß, Hjelm und Guldbrandsſon mit dem Hauſe Dill⸗ kopf Geſchäfte macht.
„Und nun, verehrter Schwiegervater, empfang Millionen Grüße von Deinem ergebenſten Sohn
Gudmar Guldbrandsſon.“
Nachſchrift von Majken. Geliebte theuerſte Eltern!“
„Ich begreife nicht was für Geheimniſſe Gudmar mitzuthei⸗ len gehabt hat, aber er beliebt ein Papier auf ſeinen Brief zu legen.
„Von mir bekommt Ihr heute keinen ordentlichen Brief, weil ich bald ſelbſt eintreffe... Welch ein herrliches Leben auf die⸗ ſem kleinen Fleck Erde werden nicht dieſe Monate uns gewäh⸗ ren! Wir bleiben übers Neujahr, wenigſtens ich.
„Ach, lieber alter Vater, in meinem ſo geſunden und freude⸗ reichen Leben an der Seite meines treuen Commandanten ſegne ich täglich meine große Krankheit und Deine großen Verſpre⸗ chungen.
„Das Stadtleben ſagt mir indeß nicht ganz zu. Frau Majken im Prachtanzug, in der Haube mit hängenden Blumen und dem ſchleppenden Shapl, iſt etwas unvergleichlich weniger Angenehmes und Gemüthliches als Mamſell Majken in ihrem hochhalſigen Rock, unter ihren Klippen, Booten und der ganzen Strandbevölkerung. Aber jetzt kannſt Du Dich wenigſtens darüber
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