Teil eines Werkes 
1. Bd. (1858)
Entstehung
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weg, ſah nach der Thüre und ging mer auf und a ging weder langſ

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inen Hut, legte ihn wieder drei oder viermal im Zim⸗ t von Neuem und den gar kein

Als ſie fort war, ergriff Ake ſe

b. Dann ergriff er den Hu amer noch ſtärker als ein Menſch, Kummer quält, aus dem Hauſs

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Das neuvermählte Paar war in dem Fiſcherorte an einem jener Sommernachmittage angglangt, deren Schönheit' zwiſchen Meer und Klippen am meiſten glänzt. Die glühenden Sonnen⸗ ſtrahlen warzn hinter einer coloſſalen Wolkenſäule verborgen, die ſich, von Zeit zu Zeit in allerlei gigantiſche Nebelbilder zer⸗ theilt, in den blaugrünen Waſſern des alten Cattegat klar ab⸗ ſpiegelte. Und ſo⸗tief war die Ruhfe, die in der ganden Natur vorherrſchte, daß nur die unbedeutendſten Miniaturwellen plät⸗ ſchernd on die Stede und den Tang des Sandreffs ſchlugen.

Ein ſchkafendds Weer diß etwas Göttliches. Wir meinen das Bild der göttlichen Langmuth darin zu erblicken. Aber die Langmuth nimmt ein Ende und die Donner rollen. So auch die Langmuth des Meeres. Wenn aber das Meer erwacht iſt, ſo übertönt es das Donnergerolle, und während es ſtrenge ſeine Kinder züchtigt, beſpritzt es dieſelben mit ſchäumenden Thränen. Es weint über ſeine Gefallenen: es ſeufzt und klagt und tobt ſo lange fort, bis ein allmächtiges„Schweige!“ ihm auf's Neue zu ſchlafen gebietet.

Aber wir kehren zu Ake Hielm, dem jungen Reiſenden zu⸗ rück, der für einige Monate eine Wohnung an dieſem Ufer ge⸗

miethet hat. Er hatte ſich am Meere auf ein altes umgeſtülptes Boot

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geſetzt.

Wäre nicht eben ein ſ heißt an allen Schuten⸗ und Schaluppenſchiffern geweſen, welehe ſonſt Leben und Bewegung in den Fiſcherort brachten, ſo Hätte er wahrſcheinlich nicht ſo ungeſtört da ſitzen können. Abep alle

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olcher Mangel an Capitänen, das⸗

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