Vorwort.
Warum es ein Handelshaus wurde.
Hätte ich nicht vor einigen Jahren die Worte niederge⸗ ſchrieben:„Eines Tages werde ich vielleicht wieder von mir hören laſſen,“ ſo würde ich es auch nicht gethan haben, denn ich hätte nicht, wie ein anderer Schriftſteller dieſe neue Verbindung zwiſchen mir und der Leſewelt mit einer Art von Entſchuldigung beginnen mögen, daß ich noch lebe und von Neuem die Bahn betrete, von der ich für immer zu verſchwinden mich anheiſchig gemacht hätte. . Aber wie gehaltlos haben mir nicht im Verlauf der Jahre dieſe Worte geſchienen! Ich habe mich gefragt, warum ich ſie 8 je niedergeſchrieben, während ich doch ſelbſt überzeugt war, daß ſie niemals zur Wirklichkeit werden ſollten. Jetzt gaube ich, daß es geſchah, damit ſie eine Brücke zwiſchen dieſer Vergangenheit und dieſer Gegenwart bilden könnten.
„So werde ich alſo die Feder von Neuem ergreifen, um zu ſchreiben und zwar eine größere Arbeit zu ſchreiben! Ich will es thun, denn ich bin endlich der Müdigkeit ſelbſt müde gewor⸗ den.“
Dieſer Beſchluß war das Ergebniß einer plötzlichen Einge⸗ bung, führte aber eine beachtungswerthe Warnung nach ſich:


