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alles das— ich ſah es jetzt klar und deutlich, — durfte der graͤfliche Taugenichts ſein nennen.
Auf meine Frage, wie ſie geſtern und fruͤher, bei der Geſchichte des Roſenſtocks, zu dem Gormiſchen Wagen gekommen? entgeg⸗ nete ſie ganz unbefangen, daß der junge Graf ihr Freund ſey. An jenem Morgen, als ich ihr mit dem Juden ſo viel zu Lachen gemacht, ſey deſſen Großmutter, die alte Graͤfin, nicht in der Stadt geweſen; ſie habe daher bei dem Enkel gefruͤhſtuͤckt und er ſie zu Hauſe fahren laſſen; und Abends, wenn ſie im Theater zu thun habe, ſey es in der Regel, daß er ſie nach Hauſe bringe, und dann die Großmutter abhole; dieſe wiſſe natuͤrlich davon nichts, auch muͤſſe es vor der ahnenſtolzen, aufgeblaſenen Frau verheimlicht werden, die den Sohn wie einen Unmuͤndigen behandle.
Ahnenſtolz! entgegnete ich, durch ihre ver⸗ trauliche Geſchwäͤtzigkeit wieder zu Odem ge⸗ kommen: Sie nennen die Alte ahnenſtolz; glauben Sie denn, mein Himmelskind, daß eine andere Großmutter dies Verhaͤltniß billi⸗ gen wuͤrde? Glauben Sie denn, daß der Graf ſelbſt ſeine Ahnen vergeſſen moͤchte und vergeſ⸗


