Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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eines mmer, das

daß men,

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worden waͤre, die Pſeudo⸗Prinzeſſin, Fraͤulein von Schlitz genannt, auf die ich ſpaͤterhin wie⸗ der zuruͤck kommen werde, war durch ihre Luſt⸗ reiſe nach Blaurode, doch eigentlich die erſte Haupturſache, daß ich auf den Punkt gekom⸗ men war, auf dem ich jetzt ſtand. Joſephinens reizendes Vorbild ſchuf aus dem Klotz einen Menſchen, und waͤre die Fuͤrſtin mit ihrer huld⸗ vollen Tochter nicht, ſo waͤre ich heute noch vielleicht meines ehrlichen Herrn Michaelis wohl⸗ beſtellter Klavierſtimmer⸗ Gehuͤlfe.

Darum halte ich aber auch, bis auf den heutigen Tag, von dem Einfluß des weiblichen Geſchlechts auf das Leben der Maͤnner gewaltig viel, und ich werde im zweiten Theil meiner kleinen Selbſtbiographie noch beſtimmtere Ge⸗ legenheit haben, die Feengewalt dieſer Heldin⸗ nen bei der Leitung unſers Geſchicks, in ihr volles Licht zu ſetzen.

Uebrigens ward das Anerkenntniß deſſen, was mir eigentlich bloße Pflicht war, der Grundſtein meines zeitlichen Gluͤcks; meine unausloͤſchliche Liebe zu Vater und Mutter, die ich durch die Bepflanzung ihrer ſtillen Todes⸗ huͤgel mit meinen beßten Blumen, nach mei⸗

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