Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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ich ſpaͤter erfuhr, eigentlich der Stern meines Gluͤcks geweſen war, in das Nebenzimmer, und der Hofmarſchall nahm mich mit auf das Seinige, wo ich denn umſtaͤndlicher erfuhr, daß ich zu einem Profeſſor in Penſion kommen, und dort ſo viel lernen ſollte, daß mir der Kopf vor Angſt und Freude ſchwindelte,

Hier erlaube ich mir, einen Abſchnitt in meiner kleinen Lebensgeſchichte zu machen, den zweiten Theil derſelben hoffe ich, ſeiner Zeit des Breitern liefern zu koͤnnen.

Wenn ich von da ab, auf meine fruͤhere

Jugend zuruͤck blicke, ſo nehme ich mit dank⸗ barer Erinnerung wahr, daß den Frauen und Maͤdchen ich immer die beſſeren Tage meines Lebens bis dahin zu danken hatte. Meine Frau Baſe, die Schulmeiſterin, hatte Mutter⸗ ſtelle an mir vertreten. Muhme Feorſtſchreibe⸗ rin und ihre Sabina hatten mir immer Gutes und Liebes erzeigt; die fuͤnf ruſigen Tippchen der letztern, waren allerdings eine ſchmerzliche Epiſode; indeſſen, wer weiß, ob ohne dieſe nicht mein ganzes Lebensgluͤck anders geſtellt