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meintliche Peinzeſſin und ihren Hofmarſchall; Sr. Durchlaucht—(er wies auf den Hof: gaͤrtner) wollten dieſe beiden tollkuͤhnen Men⸗ ſchen, die Kammer⸗Jungfer einer unſerer Hof⸗ Damen, und den Vorreiter des Prinzen, durch dich in die verdiente Verlegenheit ſetzen. Beide ſind von jetzt an ihres Dienſtes entlaſſen, du aber danke der Durchlauchtigſten Fuͤrſtin(er wies auf die Bettmeiſterin)— die ſich mit der gnaͤdigſten Prinzeſſin(er wies auf die jun⸗ ge huͤbſche Tochter der Letztern) fuͤr dein kuͤnf⸗ tiges Gluͤck, bei Sr. Durchlaucht verwendet haben.
Noch heute— und es ſind ſeitdem viele Jahre verfloſſen, bin ich nicht vermoͤgend, die namenloſe Beſtuͤrzung zu ſchildern, mit der ich mich dem Fuͤrſten zu Fuͤßen warf; die harten Worte, die ich ihm im Schloßgarten geſagt, fielen mir bleiſchwer auf das Herz. Vom Schreck betaͤubt, geſtand ich ihm offen und ehrlich, daß ich ihn fuͤr den Hofgaͤrtner gehal⸗ ten, und bat mit tauſendfaͤltiger Angſt und Beklommenheit, um Verzeihung fuͤr meine un⸗ beſonnene Uebereilung.
Steh auf mein Sohn, ſagte der edle Fuͤrſt


