Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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noch vor einigen Tagen, ſtand ein Trupp An⸗

gewiſſenloſe Troͤller auf das erſte Gebot er⸗ ſteht und mit ſich nimmt⸗ Das iſt der Werth der Schoͤnheit, ſagte ich, unter den Truͤmmern der Prachtvollen, mit bitterm Laͤcheln, und warf einen veraͤcht⸗ lichen Blick auf den Chevalier Blanc, den Oberſten von Sickingen, Alexander den Gro⸗ ßen, den Kronprinzen von Pohlen, den Dikta⸗ tor und die Herzogin von Burgund, von de⸗ nen allen, hier und da noch ein Blaͤttchen welk und traurig herab hing. Ihr dummen Tulpen, ihr waret nichts, als ſchoͤn! Eure Zwiebel kann man nicht einmal an ein Stuͤck ehrlich Hammelfleiſch brauchen. Was hilft dir armer Koͤnig von Peru, dein reicher Flit⸗ terſtaat; dir, herrlicher Marſchall von Noailles, dein ſeltner Prunk! mein guter Herzog von Berwick, noch vor Kurzem trug er die Naſe entſetzlich hoch, und jetzt ſieht keine Eintags⸗ fliege Ihn mehr an; auch Du, lieber Merian, haſt deine glaͤnzende Rolle bald ausgeſpielt und von Eurer Majeſtaͤt, großer Kaiſer von Fera, ſpricht kein Menſch mehr. Sieht Sie, Frau v. Guͤnger, ſo geht es in der Welt;

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