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3 97 zu kalten Madame K. fuͤhlte ich, daß er zuruͤck ner getreten ſey; vor dem Polizei⸗Praͤſidenten L. dier verſpuͤrte ich daher den erſten Anfall eines voll⸗ ßte kommenen Wechſelfiebers, und am Fortepiano em des Fraͤuleins M. uͤberraſchte mich der vollſtaͤn⸗ nſt dige Paroxismus ſo, daß ich um keinen Preis nen die krampfhaft zuſammen geklemmten Finger ake aaus einander bringen konnte. eit. Herr Michaelis war außer ſich. Er hatte A. mit mir paradiren wollen; Schneider, Schuh⸗ es macher und Haarkraͤusler hatten ihre Ehre laut em zum Pfande eingeſetzt, daß ich bei ſaͤmmtlichen z. hohen Herrſchaften und vornehmlich bei den n⸗ Damen, Gluͤck machen werde, und nun hatte r; ich mit meinen Toͤlpeleien, dem ein Laͤcheln, E. dieſer ein Naſeruͤmpfen, jener ein Spottwort, as dieſer eine Impertinenz abgelockt. Er war wuͤ⸗ n⸗ thend; er haͤtte ſich thaͤtlich an mich vergriffen, t⸗ wenn ich nicht gerade noch einmal ſo groß ge⸗ er. weſen waͤre, als er. on Sein Benehmen empoͤrte mich. Ich fuhue 2 ja ſelbſt ſchon, daß ich mich linkiſch betragen; 12 ich machte mir ſelbſt ja die ſchneidendſten Vor⸗ ß wuͤrfe, warum uͤberſchuͤttete er mich noch mit e einer Anzahl von Schimpfwoͤrtern, die ich nicht
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