Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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Plan, die Inſtrumente der Peinzeſſin zu ſtimmen, befoͤrderte mein Studium zu ſeiner Vollendung; alle Abende war das alte Klavier voͤllig entſaitet, und den folgenden Tag mußte ich es neu beziehen, und ſtimmen. In einem Monat ward ich zum Meiſter meiner Kunſt erklart, und Herr Michaelis ſtellte mich ſeinen Kunden, als ſeinen Adjunkt vor. Ich denke noch mit Schrecken dieſer fuͤr meine Bloͤdigkeit ſo peinlichen Vorſtellung. Bei dem Major A. fiel ich zur Thuͤr hinein; dem Bedienten des Hofraths B. trat ich auf die Zehen, dem Mopſe der Baroneſſe C. auf den Schwanz. Auf dem Fluͤgel des Hofpredigers D. verun⸗ gluͤckte mir das einſtudirte Praͤludium totaliter; dem Kammermaͤdchen der Generalin von E. kuͤßte ich, ſtatt der Gnaͤdigen, die Hand; das juͤngſte Kind des Oberforſtmeiſters v. F. rann⸗ te ich uͤber den Haufen; im Hauſe des Mar⸗ ſchalls von G. nahm ich den Hut der Tochter ſtatt des meinigen mit, und beim Grafen von H. ſprangen mir alle Saiten unter den Haͤn⸗ den; dem ſtolzen Kammerjunker von J. gegen⸗ uͤber, brach mir der Angſtſchweiß ſo aus, daß ich kein Wort ſprechen konnte, und bei der