Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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Herz gedruͤckt, und konnte ihres muͤtterlichen Blicks nicht vergeſſen.

Man ſollte nie aus einander gehen, ohne daran zu denken, daß man ſich vielleicht nie wieder ſehen koͤnne. Ich ging nur auf einige Tage zu einem froͤhlichen Feſte und habe mei⸗ ne Baſe, die an mir Mutterſtelle vertrat, nie wieder geſehen.

Ein dunkles Vorgefuͤhl hiervon mußte mein Gemüth heimlich angeſprochen haben, denn ich konnte weder ſingen noch pfeifen, was ich ſonſt immer that, wenn ich durch den herrli⸗ chen Buchenwald ging, in den der Fruͤhling einzuziehen ſich eben bereitete.

Ich ſchritt ernſt und verloren in wunder⸗ liche Traͤumereien uͤber das, was mir das Naͤchſte war, uͤber mich ſelbſt, vorwaͤrts. Nach dem Pfingſtſchießen ſollte ich als Schneider in die Lehre, und zugleich nebenbei in das Se⸗ minarium kommen, um mich zum Schulmei⸗ ſter vorzubereiten; ſo wollte es mein Oheim, der in mir ſchon ſeinen kuͤnftigen Adjunctus ſah; und weiter hatte ich keinen Menſchen in der Welt, der etwas anders uͤber mich gewollt haͤtte, denn Vater und Mutter lagen auf un⸗