Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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er den Dorfſchmied, zu Ehren jenes Tyrrheners, der die erſten eiſernen Schiffsanker erfand; der alte Schmied ſtand am Ufer und ſchlug vor Freuden mit beiden Faͤuſten auf den ledernen Schurz, daß das Dingelchen, wie eine Quak⸗ ente herumſchwimme, und nach ſeinen Anſichten war wieder Wilhelm an dem Schiefſegeln Schuld. Der Capitain hoͤrte mit Antheil den Kunſtſtreit zu Waſſer und zu Lande, und rief mehrmals laut dazwiſchen: wir leben auf un⸗ ſerm Dorfe, ganz wie in der großen Welt. Da fehlen alle und keiner will die Schuld tragen.

Was haben Sie— was hat denn nun Wilhelm mit dieſer Schiffszimmermannskunſt gewonnen? fragte die Tante etwas ſpitzig.

Tante, Sie ſprachen letzthin von einem Flöten⸗Concert, was Sie entzuͤckt hatte. Mar⸗ ſyas hieß der Ehrenmann, der die erſte Floͤte verfertigte. Glauben Sie denn, daß ſeine erſte Flote ſo ausſah, wie die, auf der Ihr Kuͤnſt⸗ ler ſein Concert blies?— Wenn nun des Marſyas ſelige Tante auch gefragt haͤtte, was der Herr Neffe bei dieſer Pfeifenſchnibelei ge⸗