Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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aus Wilhelms Munde, aber was in das prak⸗ tiſche Leben gehoͤrte, da konnte es der Knabe aufnehmen mit jedem, der ihm in den Weg kam. Der Onkel hatte die koͤſtlichſten Modelle von Seeſchiffen allerlei Gattung; nach dieſen wurden groͤßere gebaut und der Dorfſchmied, der die Eiſenarbeit daran liefern mußte, hatte die groͤßte Noth, denn ſeine Kunſt beſchraͤnkte ſich eigentlich nur auf das Pflugſchaͤrfen, und hier ſollte er Arbeit machen, die er in ſeinem Leben nie hatte nennen hoͤren. Das Machwerk gerieth natuͤrlich nicht; es ſegelte windſchief, als es Wilhelm in den Muͤhlenteich vom Sta⸗ pel laufen ließ; die Tante ſpottete, aber der Onkel hatte eine Freude, als ob man ihm eine Provinz geſchenkt haͤtte. Wilhelm war am Bord ſeines kleinen Dreimaſters unbeſchreib⸗ lich gluͤcklich. Er ſah recht gut ein, woran es lag, daß ſeine Fregatte ſich zu viel links legte; aber er troͤſtete ſich mit dem Koͤnige Seſoſtris, deſſen erſtes Kriegsſchiff, wie er meinte, auch nicht ſo ausgeſehen haben moͤge, wie die heu⸗ tigen auf der Themſe. Die meiſte Schuld, behauptete er, habe ſein Eupotamus, ſo nannte

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