Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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Meilen durcheilt, ³3 Zoll zuruͤck. Thaͤte ich nun nicht Unrecht, Tantchen, wenn ich von der Schnecke das verlangte, was das Licht lei⸗ ſtet? und wenn ich es auch tauſendmal ver⸗ langte, wuͤrde es denn darum die Schnecke thun?

Alſo, Sie geben doch zu, daß Wilhelm eine Schnecke iſt, daß er langſam lernt, ſich zu allem treiben laͤßt?

Gott behuͤte! ſtreichen Sie die Flagge! Wilhelm iſt ſo wenig die Schnecke, als Ihre Schuͤtzlinge, die Stadtkinder, das Licht. Es giebt eine Art Fleuten, die Italiener nen⸗ nen ſie hastimento da carico; hinten haben ſie ſehr ſtarke Billen und einen breiten Hack⸗ bord; die dreimaſtigen Fahrzeuge ſegeln am langſamſten, aber man kann eine Menge Guͤ⸗ ter hineinſtauen, daß Sie ſich daruͤber wundern ſollten. Es kommt auch am Ende gar nicht

auf die Geſchwindigkeit an. Ein ruſſſchir Kourier faͤhrt 400 deutſche Meilen in 15 Tas 6 f

gen, aber fragen Sie ihn einmak, was er auf ſeiner Reiſe geſehen und gelernt hat. Gut Ding will Weile haben und beſonders das Lernen.

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