Teil eines Werkes 
Sammlung 4 : 4 (1826) Wilhelms Tage der Kindheit und Munter ist die Hauptsache
Entstehung
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biegen. Beide, das Gold und das Silber, werden nie ohne Zuſatz verarbeitet und darum hat uns Gott ein bischen Kupfer beigemiſcht. Wir ſind alle legirt. Dein Hannchen aber, Bruder, glaube ich, war fein Gold, da war faſt kein Koͤrnchen Kupfer darin, darum war ſie auch ſo weich und nicht von Dauer. Die Tante Wehmeier? nun ſie hat das Paſſir⸗ Gewicht und das Gepraͤge iſt ſie wohl immer werth. Ehre genug fuͤr ſie, daß ſie nach dem Dukatenfuß ausgemuͤnzt iſt, wo 67 Stuͤck auf die rauhe Mark gehen; aber Dein Hannchen iſt ſie nicht. Darum laß ſie auch nicht uͤber Wilhelm walten, gieb ihr bloß den Kuͤchenzep⸗ ter in die Hand. Den Jungen laß mir. Mache die Tante zum Großvezier und mich zum Capudan⸗Paſcha.

2 Der Oberamtmann that, wie ihm gera⸗ then. Dem Hauslehrer verſchaffte er eine an⸗ dere Stelle, und beide Bruͤder beſtimmten ihm lebenslaͤnglich eine kleine Penſion und Tante Wehmeier ward aus der Stadt geholt, um die Zuͤgel des Hausregiments zu uͤbernehmen.

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