Stil.⸗
hayn
Re⸗ hieb⸗ lotil⸗ mpfe eiter.
von Igten Un⸗ auch, mler und chen⸗ nner fern⸗ ffen⸗ ſeyn ſehen und edes⸗
241 mal ausweiche. Sie ergoß ſich in die bitter⸗ ſten Bemerkungen uͤber die flache Erbaͤrmlich⸗ keit dieſer Menſchen, die von dem fremden ar⸗ men NMaͤdchen aus Dijon bisher nicht die ge⸗ ringſte Kennniß genommen, und nun naiv ge⸗ nug waͤren, mit ihr die Renten von Buchen⸗ hayn theilen zu wollen. In einem ihrer juͤng⸗
ſten Briefe erwaͤhnte ſie uͤbrigens, daß ihr der
Vater, von Piombino aus, ungemein guͤtig ge⸗ ſchrieben, und ſie und mich, im Namen ſeiner Gattin, eingeladen, je eher je lieber einmal hinzukommen. Sie fand jetzt Stremlers Plan, gleich nach der Verbindung die Reiſe nach Ita⸗ lien anzutreten, zu des Vaters Einladung ſehr gluͤcklich paſſend, und traͤumte mit ihrer leben⸗ digen Phantaſie ſchon von nichts, als von den Genuͤſſen, die unſerer auf dieſer ſchoͤnen Tour warteten.
Auf einmal blieben ihre Briefe aus.
Ich marterte mich einen„ zwei, drei Poſt⸗ tage mit allerlei erdenklichen Beſorgniſſen und Beunruhigungen.
Vergebens.—
Keine Zeile! keinen Buchſtaben.
Jebt hielt es mich nicht laͤnger. Die wich⸗
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