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verlaſſen; er hat unſere reine ſchuldloſe Liebe ge⸗
ſegnet, und Du willſt jetzt ſeine Vaterhand, mit der er uns, durch ſeine wunderbare Fuͤgung, ein ſorgenfreies Leben bereitet hat, zuruͤckweiſen? Glaubſt Du denn, daß auf dem ganzen Erdball ein Einziger iſt, dem ich mit mehrerem Ver⸗ trauen mich hingeben kann, als Dir? Von Dir allein weiß ich, daß Du mich liebſt, um meinet⸗ willen, denn Du gelobteſt mir Dein Herz, als ich verlaſſen und arm war; bei jedem andern, der ſich jetzt mir naͤherte, muͤßte ich dem Wahne Raum geben, daß nicht ich, ſondern das, was die Guͤte meines Vaters in die Wagſchale ge⸗ legt hat, ihn beſtimme, mir ſeine Hand zu bie⸗ ten.— Der Wunſch meines verklaͤrten Groß⸗ vaters vereinigt ſich mit dem meines Vaters, der unſern Bund ſegnete. Hat der wohlgemeinte Wille des Verewigten, und der Segen meines Vaters, der ſein Kind durch Dich gluͤcklich ma⸗ chen will, bei Dir gar kein Gewicht— oder hat — ſie ſtockte, fing laut an zu weinen, und lis⸗ pelte, das Geſicht balb von mir gewendet, leiſe — oder hat— Du warſt in Wien, wo der ſchoͤneren Maͤdchen es hunderte gibt,— hat viel⸗ leicht dort—


