Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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ter, ter, reu, aͤd⸗ een,

dem alle eute lers wa⸗ Ich eure

Rebenblut, und ich ſchaͤmte mich faſt meines heimlichen Entzuͤckens, als nach der Suppe Herr Knipps die Flaſche entpfropfte, und ſich ſein Glas einſchenkte; die rothen Medock⸗Perlchen zerplatzten tanzend, und eben ſo huͤpfte mir das Herzblut uͤber den Feiertaggenuß, der mir heute ſo unerwartet als willkommen war; jetzt kam die Reihe an das Glas der Mama, dann an das von Gundelchen, und zuletzt an mei

Nein ich bekam nichts.

Mama Knipps ſchimpfte das eben eintretende Dienſtmaͤdchen einen Stroh⸗Schaaf⸗ und Kalbskopf uͤber den andern, fragte, ob ſie oder das Maͤdchen hier Herr im Hauſe waͤre, nannte es eine impertinente Eſelei, daß man mir ein Weinglas hergeſetzt habe, und empfahl dem Maͤd⸗ chen, das etwas zu ſeiner Rechtfertigung hervor⸗ bringen wollte, nicht zu muckſen, und den Au⸗ genblick zur Thuͤr hinauszugehen, wenn es nicht das vermaledeite Glas gleich an den Kopf haben wolle.

Mir war ſchon beim erſten Worte aller Ap⸗ petit nach dem bischen Weine vergangen; ich ſchmeckte nichts als bittere Galle und Wermuth im Munde.