Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 4 (1823) Das Dijon-Röschen
Entstehung
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und Flamme, wenn ſie, wie dieß im albernen Scherz heut zu Tage wohl zu geſchehen pflegt, mit dem oder jenem aufgezogen wird, oder das Geſpraͤch ſo zufallweiſe auf das Heirathen koͤmmt. Sieh liebe Schweſter, darum muß der, den wir in das Haus nehmen, mehr ſeyn, als ein bloßer Buͤffel. Er muß ein frommer chriſtlicher Menſch ſeyn, und hinſichtlich des Frauenzimmers, wie Stuͤmperchen ſagt, ein Abſtehnius.

Eſſen und Trinken hat der Menſch, den Du uns ſchickſt, was des Leibes Nothdurft bedarf, und wenn er Luſt hat zum Perfectioniren, ſo hat er bei meinem Manne die beßte Gelegenheit da⸗ zu, denn mein Stuͤmperchen mag nun ſeyn wie er will, aber das muß man ihm laſſen, in der Arbeit zieht er ſeinen Strang, und lernen kann jeder bei ihm, denn die Geſchaͤfte gehen vom fruͤ⸗ hen Morgen, bis zur ſpaͤten Nacht.

7.

Ich wuͤßte, hob ich etwas verlegen an, und

ſchaute meinem helfenden Poſaunen⸗Engel in

der Bude, uͤber die unerwartete Huͤlfe, die er mir bot, halb verklaͤrt, in das Geſicht: ich wuͤßte wohl einen, der mit Freuden die Stelle anneh⸗