Auf⸗ enken faͤnde!
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ſagt, wären wir vielleicht ſchon jetzt an Ort und Stelle, denn die Gegend, wo dieſe geſtanden, iſt am ganz entgegengeſetzten Ende des Waldes; dort giebt es wohl drei, vier ſolcher, von Ber⸗ gen umſchloſſener Thaͤler mit kleinen buſchigen Huͤgeln, und mir ſchebt ſelbſt vor, daß auf dem einen oder dem andern dieſer Erhoͤhungen, alte halb abgeſtorbene Ruͤſtern ſtehen. Wohl moͤg⸗ lich, daß dort Ihr Baum des Lebens mit dar⸗ unter befindlich iſt. Aber, bis dahin haben wir drei volle Stunden zu marſchiren, und der Abend daͤmmert ſchon; wir kaͤmen im Stockdunkeln hin. Beſſer, Sie goͤnnen mir die Ehre, und bleiben dieſe Nacht bei uns, und morgen mit dem Fruͤh⸗ ſten, fahren wir beide allein an jenes Waldende. Wir nehmen Spaten und Schaufel mit, und liegt der Plunder noch da, ſo laden wir ihn gleich auf, und fahren damit in das Amt, um dort die gefundenen Herrlichkeiten gerichtlich zu depo⸗ niren. Hat das liebe Gut dort ſo lange gelegen, wird es uns auch dieſe Nacht niemand wegholen.
Der Fremde nahm den vernuͤnftigen Vor⸗ ſchlag und die freundliche Einladung dankbar an, und beide ſchlenderten langſam nach dem Schre⸗ ckengrunde hinab.


