er den unter⸗ indeln; te Rei⸗ , und verrieth henfeld it, ob velchem rechten hoͤflich, er recht hier in ewohnt, zu wer⸗ ds In⸗ be nicht zu ma⸗ och ein⸗ ch Alles allein er
erumge⸗ finden. kenpferd in der
hieſigen Schlacht hatte er die tollkuͤhnſten Unter⸗ nehmungen mit der entſchloſſenſten Tapferkeit ausgefuͤhrt; dazu kannte er das Gebiet ſeines ganzen Forſtes, in dem ein großer Theil der Schlacht geliefert worden war, bis auf den klein⸗ ſten Strauch; der Fremde konnte daher keinen unterrichtetern Fuͤhrer ſich wuͤnſchen. Rauhenfeld, in den Werken uͤber dieſen Feldzug ganz zu Hauſe, wußte von der Stellung und den Beweg⸗ ungen jedes einzelnen Corps beider Armeen die genaueſte Rechenſchaft zu geben, und trug, waͤh⸗ rend ſie nach der Gegend zu gingen, wo die Schlacht ſich eroͤffnet hatte, die Geſchichte jenes denkwuͤr⸗ digen Tages, mit dem lebendigſten Feuer vor. Doch der Fremde ſchien ihm die ungeſtoͤrte Aufmerkſamkeit, die Rauhenfeld von einem Mi⸗ litair erwartet hatte, der meilenweit umgereiſ't war, um ſein ſtrategiſch⸗taktiſches Studium zu berichtigen, nicht zu ſchenken, ſondern ſtand, wie zerſtreut, oft ſtill, und ſchweifte mit dem Blicke gewoͤhnlich umher; indeſſen ſchien es, als fuͤrchtete er, dieß merken zu laſſen, und noch auffaͤlliger war, daß er, wie der Klafterſchlaͤger bemerkt hatte, immer die Gipfel alter ſchadhafter und morſcher Baͤume zum Zielpunkt machte.
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