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brennen Sie die nichtsnutzigen Papiere, und wer⸗ fen Sie die Aſche derſelben auf des Kammerraths Grabhuͤgel. Was hier aber noch in ſeiner Woh⸗ nung an Mobilien und Tiſchgeraͤth, Waͤſche, Wein und dergleichen vorraͤthig iſt, das ſetzen Sie in Geld um und tilgen Sie damit die klei⸗ nen Laͤpperſchulden des Mannes; auf dieſe Weiſe retten Sie ſeine oͤffentliche Ehre vor der Welt, und das iſt dem Maͤdchen, dem Klotildchen, auch eine ſchoͤne Mitgift⸗
Mit dieſen Worten ſtand der Director auf, als haͤtte er nun nichts mehr zu ſagen, und klin⸗ gelte den Bedienten. Dieſe traten mit ihren ſechszehn Lichterleuchtern wieder ein; Fluͤmer hatte Schlucken und Beſinnung verloren, er verbeugte ſich, ohne ein Wort zu ſprechen, und ging wie ein begoſſenes Huͤndlein von dannen.
Der Schwager! der Kammerrath an den Galgen! das war von dem Director ein tuͤckiſcher Einfall. Fluͤmer ſah den Mann ſchon haͤngen. Wenn ſie das Bild nahmen, das der ſeligen Kammerraͤthin Putzzimmer ſchmuͤckte, mit dem goldnen Rahmen, die blaue Hyacinthe im Knopf⸗
loche des braunſammetnen Treſſenkleides und die goldene Doſe in der Manſchettenhand, und die


