Tiſchchen da, tauſend Stuͤck Louis'dor und dringt mir, ſo zu ſagen, das liebe Geld ordentlich auf; ich wollte damals das Seitenſtich'ſche Haus un⸗ ten am Kneiphofe kaufen; hatte das der Selige gehoͤrt, und bringt mir ungebeten das Geld; ich bin in ſo was aͤngſtlich, delikat; ich wollt's nicht nehmen; ich laſſe vorwandweiſe fallen, daß — es muß mir geſchwant haben— daß wir alle ſterblich waͤren, daß beim Verfall des Wech⸗ ſels er das Zeitliche geſegnet haben koͤnnte; daß mich vielleicht zufaͤllig gerade dann die Wiederbe⸗ zahlung geniren koͤnnte, daß— faͤllt mir der Mann— Sie kannten— lieber Gott, Sie kannten ſeine Weiſe, faͤllt mir der Mann in das Wort, ſterbe ich, ſagte er, es iſt, als ob ich ihn noch hoͤrte, hier ſaß er, auf der Stelle,
wo Sie ſitzen— trinken Sie doch liebſter Herr.
Fluͤmer, das Weinchen iſt aͤcht, fuͤr den kann ich ſtehen, liegt ſchon ſeine ſechs, ſieben Jahre in meinem Keller— ſterbe ich, ſagte er, hat mein Schwager, mein lieber Fluͤmer, mein gan⸗ zes Vermoͤgen zu verwalten. Ich, ſagte er, ich bin— verzeihen Sie, aber es ſind ſeine eigenen Worte, ich bin ein guter Kerl, aber gegen mich iſt Fluͤmer ein Engel. Der wird ſie nicht druͤk⸗
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