tehrere Sum⸗ ige ge⸗ iel als gen zu aliſche Zezah⸗ ngend enſtill ihrem aſſen⸗ urtta⸗ eund⸗ Auf⸗ ei den teſten t un? Erk aß ſ alle au 1, nue da di
19
Herren Kuratoren ihn erſetzen mußten; alſo ge⸗ bot man, wie es hieß, zur Ehre des in Gott ent⸗ ſchlafenen Hern Kammerraths, den untern Kaſ⸗ ſenbeamten unverbruͤchliches Stillſchweigen; mein⸗ te, das Fehlende werde ſich bei genauerer Durch⸗ legung der Rechnungen wohl noch ermitteln laſſen, ſchob die ganze verhaßte Angelegenheit auf die ſogenannte lange Bank, auf der ſolcher Verbrechen mehrere ruhen, und ruͤhmte ſich gegenſeitig, die Sache mit pflichtmaͤßiger Ruͤckſicht auf des Sere⸗ niſſimi verehrteſte Perſon, mit billiger Schonung des lieben ſeligen Kammerrathes, mit beßter Beachtung der oͤffentlichen Beamten⸗Ehre, kurz — wieder in ſolchem Falle ein recht glattes Wort, — mit der erforderlichen Delikateſſe abge⸗ macht zu haben.
Onkel Fluͤmer, des Kammerraths Schwa⸗ ger, und wohlbeſtellter Apotheker zu Finſterberge, eilte auf die erhaltene Todespoſt in die Reſidenz, bat, im Taumel uͤber die unermeßliche Erbſchaft, die er als naͤchſter Verwandter und Vormund von Klotilden zu verwalten bekommen werde, die hal⸗ be Stadt zum Leichenbegaͤngniſſe, und freute ſich wie ein Kind uͤber den langen ſchwarzen Zug,
der dem reich mit Silber beſchlagenen Sarge 2*†
₰


