Teil eines Werkes 
Sammlung 2 : 3 (1823) Der Blutschatz
Entstehung
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nehin beunruhigt ſey. Daß indeſſen mehrere Vorgeſetzte des Seligen, dieſem bedeutende Sum⸗ men ſchuldig waren, daß wenn mit Strenge ge⸗ fodert wurde, den Defect wenigſtens ſo viel als moͤglich, aus deſſen hinterlaſſenem Vermoͤgen zu decken, Klotildens Vormund, oder die fiskaliſche Behoͤrde die Sculdigen zur ſofortigen Bezah⸗ lung ihrer Schuld, durch Rechts⸗Mittel dringend anhalten mußte; daß dieſe alſo maͤuschenſtill waren, und die erborgten Kapitaͤlchen in ihrem Leben nie wieder zuruͤckzahlten; daß die Kaſſen⸗ Kuratoren ſammt Weib und Kind, bei Geburtta⸗ gen, Weihnachtbeſcherungen und dergleichen freund⸗ lichen Veranlaſſungen, vom Kammerrath mit Auf⸗ merkſamkeiten aller Art uͤberſchuͤttet, und bei den Caſſen⸗Reviſionen ſelbſt mit den ausgeſuchteſten Delikateſſen der ganzen Welt ſo uͤberfuͤttert un mit den beßten und feurigſten Weinen aller Ert

theile ſo uͤberſchwemmt worden waren, daß ſ

kein Auge hatten aufthun können das alle

wußte niemand, und wußte oder ahnete es aus

hie und da einer der ehrlichen Subalternen,

waͤre ja zertreten worden, wenn er nur gemuc

haͤtte. Kam nur ein Wort vom Defecte vor da

Ohr des Fuͤrſten, ſo war es natuͤrlich, daß di

ger, eilte bat, die er Kloti be S wie der