Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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Leute unſers Standes ein ſchimpflicher Tod; auf dieſe Weiſe laͤnger zu leben aber eine tau⸗ ſendfachere Qual, als in Oel geſotten, auf dem Roſte langſam gebraten zu werden. Euere Ausſicht Ihr kennt unſere Freunde! Laßt mich nur eine Woche das Sonnabendsdinéer und die Dienſtagsſoirée ausſetzen, wie herzlos wuͤrden ſie uͤber uns herziehen; nun vollends Ihr! vis-a-vis de rien was nur die raffinirteſte Canaillerie Schlechtes erſinnen koͤnnte, wuͤrde Euch nachgeſagt; alle Thuͤren wuͤrden Euch ver⸗ ſchloſſen; von Eurer Haͤnde Arbeit koͤnnt Ihr nicht leben; alſo entweder in das Ausland, und unter fremden Namen, das mehr denn zu ge⸗ ſaͤuerte Gouvernantenbrod unter tauſend Thraͤ⸗ nen ſchmerzlicher Ruͤckerinnerung gegeſſen; oder was noch als eine große Gnade des Monarchen anzuſehen waͤre in die Sand⸗ ſteppen der aufgehobenen Abtei Diſtelduͤrringen gegangen, und dort im Stifte der heiligen Ge⸗ noveva, den Kranz der jungfraͤulichen Freuden,