Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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27 dern reden, die ihn retten ſollen, retten von Schande und Verzweiflung. Die Verſchwen⸗ dungſucht Eurer guten ſeligen Mutter; zaͤrtliche Nachgiebigkeit des ſchwachen Vaters gegen den nie zu loͤſchenden Vergnuͤgensdurſt und die eitle Hoffahrt der verwoͤhnten Kinder; eigene Schlaff⸗ heit in Ausfuͤhrung hundert Mal gefaßter Vor⸗ ſaͤtze noͤthiger Sparſamkeit und Einſchraͤnkung; alles dieß zuſammen hat mich, in einer Reihe von Jahren, an den Abgrund gebracht, woran ich ſtehe; in der Stadt creditlos, ſchon von Wechſeln und Mahnbriefen verfolgt, der Kunſt preis gegeben, ein Loch zu oͤffnen, um hundert zu ſtopfen; aus den Haͤnden unchriſtlicher Ma⸗ nichaͤer getrieben in die Klauen gieriger Hebraͤer; hier Gott und aller Welt ſchuldig; die Bauern alle bis auf das Mark ausgeſogen; die Pacht⸗ gelder auf ein halbes Jahrzehend im Voraus ſchon erhoben und vergeudet; was bleibt mir uͤbrig, als ein Paar Loth Blei, oder ein Paar mitleidige Wellen; denn das Erhaͤngen iſt fuͤr