Teil eines Werkes 
8. Th. (1821)
Entstehung
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16 Deine Albernheit, Dir einzubilden, daß Du den polniſchen Millionaͤr erobern werdeſt.

Ich ja, das will ich; und wenn Du alle Deine alten verbrauchten Kuͤnſte noch ſo ſehr aufbieteſt, ihm, wie gewoͤhnlich Q☚ Weges entgegen kommſt; Dich, wie immer, ihm an den Hals wirfſt das alles ſoll Dir dießmal auch, wie immer, nichts helfen. Iſt er nur ir⸗ gend nach meinem Sinne, ſo wird er mein Mann! und keinen polniſchen Groſchen ſollſt Du von den zwei Millionen haben. Kei⸗ nen Schritt ſollſt Du uͤber meine Schwelle. Gar nicht ſehen mag ich Dich.

Erboße Dich nicht, mein dickes Trutſchel⸗ chen ich ſteh Dir mit Kopf und Kragen dafuͤr; ehe vier und zwanzig Stunden in's Land gehen, liegt der arme polniſche Teufel zu mei⸗ nen Fuͤßen und Du nein, ſieh, ich bin viel edler, als Du, ich werde Dir die Thuͤre meines Palaſtes nicht verſchließen; Du ſollſt bei mir leben; aber Deinen Duͤnkel, Deinen

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