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ſammen zu treffen, wo ich zehn, zwoͤlf Meilen weiter hin habe, als hieher. Laſſen wir die Kleinen alſo uͤbermorgen reiſen; ſie ſind ja uͤberall in Gottes Hand.“
„Koͤnnten Sie mir ſie hier laſſen,“ fragte ich horchend:„wenn ich eine Frau haͤtte, die den Kindern die Stelle der Mutter erſetzte?“
„Den Augenblick!“ entgegnete der alte Herr, meine ſchwere Frage leicht hinnehmend.
Das Fruͤhſtuͤck fuͤr die Gaͤſte kam; ich er⸗ ſuchte den Alten, Platz in der Laube zu nehmen und zuzulangen, und ging, um Leopoldinen mit den Kindern aufzuſuchen. Letztere ſchickte ich zum Großvater und empfahl der kleinen Ga⸗ briele, die Wirthin zu machen, und Albin, dem alten Herrn fleißig einzuſchenken; Leopoldinen, die verſicherte, jetzt weder eſſen noch trinken zu können, nahm ich am Arm und verlor mich mit ihr in die ſtillſten Partieen des Parks.
Weſſen das Herz voll iſt, geht der Mund bald uͤber, ſagt das Sprichwort, aber das iſt
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