Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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der

liche Perſon, eine Bekannte Paulinens geweſen, der Julius auf der Straße begegnet, die bei dem eingetretenen Glatteis zu fallen eine aͤngſtliche Beſorgniß geaͤußert, und die Julius, ehe er Pau⸗ linen in die Apotheke abholte— wozu es noch eine Viertelſtunde Zeit war— aus Gutmuͤthig⸗ keit nach Hauſe gefuͤhrt hatte.

Die Praͤſidentin war, nach guter Frauen Art, zart genug, ihrem Manne uͤber ſein fruͤhe⸗ res Vorurtheil gegen Paulinen keine, einem Vor⸗ wurf oder einer Anzuͤglichkeit aͤhnliche Sylbe zu ſagen; ſie dankte ihm, daß er ſeines Sohnes Wuͤnſchen ſo liebevoll zuvorgekommen, und bat ihn, der heute Abend einen großen Zirkel zur Verlobungfeier bei ſich ſehen wollte, lieber unter ſich im kleinen Kreiſe bleiben zu duͤrfen. Sie haͤtte in fruͤhern Faͤllen eine aͤhnliche Bitte nie gewagt. Der Praͤſident fuͤgte ſich mit einem froͤhlichen:„Ihr habt Recht, Kinder, wir wol⸗ len heute allein ſeyn!“ und die Mutter, der es

unausſprechlich wohl that, daß er ihrem Wuſſche