Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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Ein Bli⸗ alten itten

und aber

wil⸗ oßen hloß⸗ das rzla⸗ der einen zer⸗ dens,

angerichtet hatte. Zwei Damen, die eben Arm in Arm von ferne kamen, die Duͤmpling und Hornhauſen, lachten laut uͤber ſeinen Unfall; ein junges Maͤdchen aber, wunderhuͤbſch, nur bleich vor Angſt, tritt in demſelben Augenblicke aus der angraͤnzenden Apotheke, ruft mit aͤngſt⸗ licher Theilnahme:„Rettung, Huͤlfe!“ und bietet dem Schlittenfahrer, wider Willen, die Hand, ihm aufzuhelfen. Doch dazu war die Kraft zu ſchwach. Zwei Stoͤßern, dem Proviſor, dem Receptarius und dem Laboranten, gelang es endlich, den von der Schlittenſeſſion hart Mitgenommenen, in das Haus zu ſchaffen. Hier ſetzte das ſchoͤne Kind mit regem Eifer alles in Bewegung. Es ſchickte nach dem Arzt und flehte dringend, ja recht raſch zu laufen; es trennte ſelbſt den rechten Aermel des blutbefleck⸗ ten Rockes auf, legte auf die Stelle, die an den Pfeiler angeſchlagen und ſehr beſchaͤdigt war, Goulard'ſches Waſſer, und rieb mit Coͤllniſchem die Schlaͤfe des vom Schlagfluß Bedrohten;