Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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und Schnee den ſpiegelglatten Berg hinab. Ein

Junge, flink und wohlgemuth, ereilte mit Bli⸗ in b tesſchnelle den alten Praͤſidenten; an Halten Ho war nicht mehr zu denken; er fuhr ihm mitten ein 6 zwiſchen die Beine, verlor das Gleichgewicht und blei glitt vom Schlitten. Der Praͤſioent ſelbſt aber aus fiel auf das behende Ding, und fuhr nun wil⸗ lich

lenlos und raſch im vollen Fluge, zum großen biet Gaudium der lieben Straßenjugend, den Schloß⸗ Ha berg, wie ein Pfeil hinab. Hier lenkte das Kre Schlittchen eilends nach dem kleinen Gewuͤrzla⸗ den den, der dicht neben der Hofapotheke lag; der es

Praͤſident fuhr mit dem rechten Fuße in einen M

unten ſtehenden Theerkeſſel, mit dem linken zer⸗ Hi

ſchmetterte er ploͤtzlich ein Fenſterchen des Ladens, in

deſſen ſchwerfaͤlliger Inhaber durch den unvor⸗ flel

hergeſehenen Fall und durch das Schreien der tren

Straßenjungen aus ſeiner ruhigen Gemuͤthsſtim⸗ ten

mung gebracht, dem Toben ſeines Mundes erſt Pf

dann Einhalt that, als er ſah, daß des Praͤſi⸗ Ge

denten Fuß dieſe Unordnung in ſeinem Gebiete