Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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33 Die Mutter war mit dieſem Friedenſchluß zufrieden; hatte der Praͤſident ihr doch einmal Rede geſtanden; hatte er doch nicht gerade zu ſich fuͤr ewig und immer gegen Paulinen erklaͤrt. Jetzt rechnete ſie vorzuͤglich auf einen Haupt⸗ ſtreich, den ſie ausfuͤhren wollte. Der Praͤſident ſah ein huͤbſches Maͤdchen lieber, als ein haͤßli⸗ ches. Er hatte Paulinen noch nie geſehen; ſie wollte morgen, wenn Julius um zwei Uhr vor der Generalin Hauſe vorbeigehe, deren Aeuſ⸗ ſeres recht genau in's Auge faſſen, und fand ſie dann das Maͤdchen wirklich ſo ſchoͤn, als man es allgemein ſchilderte, ſo wollte ſie es auf die eine oder andere Art moͤglich machen, daß der Praͤſident Paulinen zu ſehen bekomme. Von dieſem Zuſammentreffen hoffte ſie das Beßte.

. 7.

Alſo das die Hochgeruͤhmte?

Um ein Uhr ſchon ſaß ſie mit der geſpann⸗ teſten Neugier am Fenſter der Generalin, die 3