Teil eines Werkes 
7. Th. (1821)
Entstehung
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Gewißermaßen ja, entgegnete Julius. Der Vater beſteht darauf, daß ich die Verbin⸗ dung mit Paulinen ſchlechterdings aufheben ſoll. Mutter, ich kann das nicht; ich habe dem Va⸗ ter, mit der ihm gebuͤhrenden Achtung, offen und ehrlich geſtanden, daß ich es nicht kann. Pauline iſt das ſchoͤnſte Maͤdchen in der Reſi⸗ denz; aber das iſt ihr geringſter Vorzug; Sie werden mich vielleicht parteiiſch nennen, darum kann mein Zeugniß bei Ihnen nicht gelten; aber fragen Sie alle, die das Maͤdchen genauer kennen, und Sie werden einſtimmig hoͤren, daß es auch das tugendhafteſte, das froͤmmſte in der Stadt iſt. Sie kennt zu ihrem Gluͤck unſere ſogenannte große Welt nicht, aber ich fuͤhre ſie heute in unſere Zirkel und ſie ſollen mir alle ge⸗ ſtehen, daß Pauline die erſten Damen des Ho⸗ fes an Anmuth uͤberſtrahle, an Kenntniſſen uͤbertreffe. Sie ſpricht franzoͤſiſch, engliſch, ita⸗ lieniſch, ſo gelaͤufig und gut, als deutſch; ihre feinen Arbeiten zeigen von ihrem Geſchmack und