auf zu
rum Tou⸗
zu⸗—
bote⸗ bten rung
vor jetzt ver⸗ nor⸗
den ge⸗ aute nicht cen, atten
ſey ſie
151
Mitternacht um zwoͤlf Uhr ſeiner warten und ihm unbedingt folgen. Jetzt nahm er den Gefangenwaͤrter Pal⸗
laſch und den Unteroffizier Wollmar vor. Letz⸗
terer war zum Gluͤck ein wuͤthender Franzoſen⸗ feind, der den gemeinen, habſuͤchtigen Com⸗ mandanten innig haßte. Guilielmo bot ihnen große Summen, wenn ſie ihm in ſeinem Vor⸗ haben befoͤrderlich waͤren. Gluͤck genug, daß ſie ihn wenigſtens an⸗ hoͤrten, ohne ihn auf der Stelle anzuklagen und ihn mit in Verwahrung zu nehmen. Pallaſch war bald umgeſtimmt. Wollmar neigte ſich fuͤr ſeine Perſon zwar auch heruͤber; nur wußte er nicht, wie er ſich und ſeine Leute von der Strafe, die ſie fuͤr das Entwiſchen des alten Mellinger ganz gewiß erwarte, frei ma⸗ chen und uͤberhaupt, wie er ſein kleines Wach⸗ Commando blenden ſollte;„ja,“ ſetzte er halb ſcherzend hinzu:„wenn man eine Geſpenſter⸗ geſchichte mit hineinbringen und ihnen weiß machen koͤnnte, ein Geiſt haͤtte den Arreſtan⸗


