Teil eines Werkes 
2. Th. (1818)
Entstehung
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den ſich von mir; ich laſſe ſie in Frieden ziehen, ſie verſtehen mich nicht. Nur die Kinder greifen nach den Aepfeln, die mit Goldſchaum geziert am flimmernden Chriſt⸗ baume haͤngen. Die Goldbarren des wah⸗ ren Lebensgluͤcks liegen tief verſenkt in mei⸗ nem Gemuͤth. Ich bin ruhig und gluͤcklich.

Der Graf war da. Ich fuͤhlte mich ſonderbar erſchuͤttert, als er in die Laube trat. Er wuͤnſchte mir Gluͤck, den Hof mit der Natur vertauſcht zu haben, er ſetzte ſchmeichelnd hinzu, daß die Natur bei dieſem Tauſche gewonnen. Heute erſt dort nicht, in jenen ſteifen Courzirkeln heute erſt lernte ich den Grafen naͤher kennen, und be⸗ wunderte mit ſtillem Staunen die Tiefe ſei⸗ ner Kenntniſſe, den Reichthum ſeines Ge⸗ fuͤhls. In ſeinen Augen hatte ich nicht ver⸗ loren. Ich fuͤhlte, daß ich gewonnen hatte. Er begegnete mir mit zarter Achtung, mit ſchonender Aufmerkſamkeit. Ach, es that mir

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