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ſruͤh fort; er hat ſich hier uͤber acht Wo⸗ chen aufgehalten, iſt faſt täglich in unſerm Hauſe geweſen, und will alſo von Mutter⸗ chen und mir noch Abſchied nehmen. Mut⸗ terchen war ſchon zu Bette. Ich plaudre mit beiden noch ein Weilchen, und begleite ſie dann durch den Garten, um ſie hinten hinaus zu laſſen, wo ſie ein ganzes Stuͤck naͤher gehen. Als wir hier in die Naͤhe der Ruine kommen, gerieth Weigl auf den ungluͤcklichen Gedanken, Caͤciliens Gruft noch zum letzten Male zu beſuchen. Wir waren oft alle drei des Abends in der Gruft gewe⸗ ſen und hatten ein frommes Lied an Cacili⸗ ens Sarge geſungen. Mir gefiel die Ab⸗ ſchieds Idee des ſchwaͤrmeriſchen Menſchen: ich hatte den Schluͤſſel noch bei mir. Wir traten ohne Furcht und Grauen in die ſtille Kammer ihrer Ruhe. Wir ſprachen von der Seligen, vom Scheiden und Wiederſehen, Weigl ſchloß die Geliebte in ſeine Arme, und beide ſchwuren ſich, einander bis zum


