Teil eines Werkes 
2. Th. (1818)
Entstehung
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gen: daher dieſes hohle Gelaͤchter, das ich in dem Hoͤllenrachen eines Satans geſucht hatte Als ich, den blanken Degen in der Hand, unvermuthet zwiſchen die Fechtenden trat, faͤllt dem einen vor Schreck das Schwert aus der Hand: als aber die Gewappneten ſehen, daß ich die Flucht ergreife, ermannen ſie ſich wieder, und eilen mir nach. Auf dem Ruͤckwege, als ich mich vor der Thuͤr des Vorgeleges wegzog, wird dieſe vom Zugwind abgeſtoßen; der Zipfel meines Staubmantels ſchluͤpft dazwiſchen, die Thuͤr klappt wieder zu; ich glaube, ein Ungeheuer packe mich von hinten, verwende den Degen, und ſtoße ihn ruͤckwaͤrts durch den duͤnnen Nanking. So weit hatte ich Aufſchluß. Allein der Nonnengeſang in der Gruft, die Be⸗ leuchtung, das Krachen, als ich Caͤcilien, die

an ihrem eigenen Sarge ſaß, zurief, die

weiße Geſtalt im Gebuͤſche das waren mir noch heimliche Raͤthſel. Ich fragte die Gartenknechte, ob ſie nichts