Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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tere war ein Freudenmaͤdchen hoͤhern Ranges,

n: das mit der ſchoͤnen Diana eine ſprechende ng Aehnlichkeit hatte. he⸗ Die Induſtrie⸗Ritterin hatte den jungen tte Werdall im Schauſpiel geſehen, wo ihr Eben⸗ aͤ⸗ bild, durch ihren zauberiſchen Tanz das gan⸗ er ze Publikum entzuͤckte. Vor Allen war der bin junge Fremde hingeriſſen, der zehnmal in es einem Athem betheuerte, nie einen ſchoͤnern ich Engel geſehen zu haben. Sie hatte jedes ich ſeiner Worte gehoͤrt, denn ſie hatte dicht ten hinter ihm geſeſſen; ſie hatte den Ring be⸗ merkt und ſeinen Werth erfahren, weil Wer⸗ nd, dall letzteren ſeinem Nachbar, einem alten ſie Freunde, dem der Ring aufgefallen war, ge⸗ im, nannt hatte; und an demſelben Abende hat⸗ ute, te auch Werdall gegen ſeinen Freund erwaͤhnt, oli⸗ daß er den folgenden Tag in das benachbar⸗ te Staͤdchen fahren, und in dem und dem koll, Kaffeehauſe abſteigen werde. Sie fand ſich ing alſo dort ein, gab ſich fuͤr ihr Ebenbild, die detz⸗ Blandini, aus, beſtellte zum Schein das Di⸗