Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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156 allein, wenn Sie in mein Inneres ſchauen koͤnnten, wuͤrden Sie von dem widrigen Eindruck geruͤhrt werden, den dieſe Kaͤlte,

dieſes abſichtliche Verwiſchen jenes gluͤcklichen Morgens auf mein Herz macht.

Jedes Ihrer Worte iſt mir ein Raͤth⸗ ſel, ſagte die ſchoͤne Diana aͤngſtlich, und eine leiſe Roͤthe trat in die Lilienhaut der blaſſen Wange.Sie ſind auf jeden Fall im Irrthum, oder ſetzte ſie, ſich ermuthi⸗ gend hinzu:Sie erlauben ſich einen ſehr dreiſten Scherz, um Ihren Eintritt zu eent⸗ ſchuldigen.

Weder Scherz noch Irrthum, ent⸗ gegnete Werdall, dem die wunderliebliche Jagdgoͤttin immer unbegreiflicher ward, ich geſtehe offenherzig, das es mich ſchmerzt, ſo von Ihnen vergeſſen zu ſeyn. Haͤtte mir Ihr Billet nicht ſelbſt die Erlaubniß

Was denn fuͤr ein Billet? Ich bitte Sie! mein Billet? Ich habe Sie in meinem Leben nicht geſehen, nie Ihren Na⸗

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