Teil eines Werkes 
1. Th. (1818)
Entstehung
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Der Weg dahin fuͤhrte durch einen klei⸗ nen Hain von hundertjaͤhrigen Eichen, der mit in den Garten des Wohnhauſes gezogen war. Die naͤchſten Umgebungen der Ruine, waren ſchon zu Zeiten des vorigen Beſitzers, in einen Park verwandelt, der den Charak⸗ ter ſeines Mittelpunktes, der Ruine trug; ernſtes Dunkel himmelhoher Tannen, und ſanftes Gruͤn der herabhaͤngenden Thraͤnen⸗ weiden.

Naͤher dem ſchwarzen, gelb bemooſten Felſen, wiegten ſich junge Birken in den leiſen Luͤften. Flieder, wilde Roſen, Jasmin, Epheu, und tauſend andere kleine Gebuͤſche umkraͤnzten die Burg, zu welcher der mir bekannte ſchmale Fußpfad den Huͤgel hinan fuͤhrte. Aber ein neu gebahnter enger Weg ſchlaͤngelte ſich, links um den Felſen zur neuen Gruft hin, deren Eingang, wie ich ihn

von weitem erblickte, mit einem geſchmackvoll bronzirten eiſernen Gitterthor verſehen war. Um den Schmerz meiner Begleiterin⸗