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nen loszureißen. Die beiden alteſten gehoͤr⸗ ten mir nicht mehr. Und Maria— Ach, ich war ihr immer noch gut, ungeachtet des Wolfspackers und des Prinzen.
Ich legte mich, erſchoͤpft von den Be⸗ gebenheiten der ungluͤcklichen vier und zwan⸗ zig Stunden nieder; um 9 Uhr fruͤh ließ Maria mich ſchon eitiren. Mein Bruder ſchlief noch. Ich eilte hin. Statt ihrer fand ich Florentinen im Zimmer. Floren⸗ tine war freundlich, froͤhlich. Sie dankte mir fuͤr den geſtrigen Beiſtand, den ich Ro⸗ ſalien geleiſtet haͤtte. Ich ſtaunte, daß ſie es wußte, daß ſie uͤber Roſaliens Kinderei Freude habe konnte. Von meiner Gefan⸗ gengeſchichte ſchien ſie nichts zu wiſſen. „Aber ſagen Sie,“ hob ſie mit einem Male an,„was hatten Sie denn geſtern mit mir: Sie ſprachen da von einer Kanone, von einer, glaube ich, Laͤrmkanone, ich glaube, ich glaube, es war bei Ihnen im Oberſtuͤbchen nicht recht richtig.“


