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kein Menſch wieder zu einer Reiſe in das Lager. Mir war Mariens ganzes Beneh⸗ men gegen den Prinzen ein Raͤthſel. Ich ſuchte ſie auf. Da begegnete mir Tante Polangen in hoͤchſter Bewegung, in heimli⸗ cher, aber ſchrecklicher Angſt, hinter ihr Ro⸗ ſalie, leichenblaß, an Lanitzens Arme.
Die Tante ergriff mich, als ſtuͤnde auf meinem Kopfe ein Preis.„Gut, daß ich Sie finde. Roſalie iſt unwohl. Ich muß hier bleiben. Bei Marien und Florentinen. Fahren Sie mit ihr— mit der Roſalie— Lanitz faͤhrt ſelbſt.— Es koͤnnte was paſſi⸗ ren. Nacht iſt es. Sie iſt allein— Fah⸗ ren Sie mit.“
Das iſt wieder eine gute Parthie, dachte ich, da ſollſt du Roſalien huͤten, gegen ei⸗ nen Huſaren⸗Adjudanten huͤten; waͤre doch die infame Reiſe in's Lager, wo der Pfeffer waͤchſt.
Maria kam, um gute Nacht von Roſa⸗ lien zu nehmen.„Cediren,“ raunte ſie mir


