kann mich nicht ſo recht ausdruͤcken, Sie wer⸗ den mich ſchon verſtehen.“
Der Gluͤckliche verſtand die kleine Schlan⸗ ge. Er haͤtte vor Freuden in die Sterne flie⸗ gen moͤgen, die ihm klar und rein von oben herabfunkelten. Er ſprach von Pawlownen, als ſey es ein Seraph. Er wußte, daß ſie heute Abend noch jedes Wort erfuhr, und darum ſetzte er bedeutungsvoll hinzu:„Maͤdchen, Du haſt mein Gluͤck in den Haͤnden. Gott uͤber den Sternen ſieht in mein Herz. Nur Pawlowne— keine andere. Liebes Maͤdchen, mir vom Himmel geſandt!! Ich beſchwoͤre Dich bei Gott und allen Heiligen, ſprich, darf ich hoffen? ohne Hoffnung kann, mag ich nicht leben.“
Babette legte vielleicht ihre Gefuͤhle in Pawlownens Mund. Sie aͤuſſerte, daß Paw⸗ lowna ſehr vortheilhaft uͤber ihn geſprochen; aber freilich in ihrer Seele etwas zu verſpre⸗ chen, wagte ſie denn doch nicht.„Laſſen Sie doch der Sache Zeit,“ ſagte ſie gutmeinend,
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