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umſchlang das Maͤdchen und druͤckte ſeinen Bart auf ihre Lippen. Das ſchlug ein. Sie plauderte mit unbeſchreiblicher Offenheit, daß⸗ wenn Mamſell ein bischen ernſthaft ſey, und ſie nur ein Wort vom fremden Huſaren fallen ließe, Mamſell gleich wieder heiter und froͤh⸗ lich werde. Cronhelm brachte das Geſpraͤch auf Schmalbohm.„Ach gehen Sie mir mit dem Herrn Schmalbohm, verſetzte Babette.„Die ganze Stadt ſpricht, daß er unſer Schwieger⸗ ſohn werden wird, ich glaube es in meinem Leben nicht. Schon als Herr Schmalbohm im Polroͤckchen herumlief, und Mamſell noch in der Wiege lag, hat das ſollen ein Paͤrchen werden. Er hat Geld, ſie hat Geld, und nun ſoll das bischen Geld zuſammen kommen und zuſammen bleiben. Das iſt das Ganze. Sie ſind zuſammen auferzogen und zuſammen groß geworden. Da kann ſchon keine rechte Liebe ſeyn. Sie kennen ſich wie Bruder und Schwe⸗ ſter; und ſo lieben ſie ſich auch. Aber das iſt doch nicht ſo die eigentliche rechte diebe, ich 2*


